Ein Leadership-Seminar? Aber ich möchte mich nicht verbiegen - ich will einfach autentisch bleiben.
Leadership beginnt nicht im Seminarraum. Sondern im Kopf.
„Ich will mich nicht verbiegen – ich will authentisch bleiben.“
„Eigentlich läuft doch alles gut – warum sollte ich etwas ändern?“
Klingt erstmal entspannt. Ist in der Führungspsychologie aber oft ein Zeichen für etwas ganz anderes:
❗ Geringe Offenheit für Lernimpulse.
❗ Geringe innere Bereitschaft, sich wirklich auf Veränderung einzulassen.
Und genau die braucht es, wenn aus einem Seminar echtes Lernen werden soll.
💡 Prof. Dr. Axel Koch nennt das in seiner Transferstärke-Methode® ganz konkret:
👉 „Offenheit für Fortbildungsimpulse“ – Die essentielle Grundlage für nachhaltigen Praxistransfer.
Was das für Unternehmen bedeutet?
Leadership-Entwicklung beginnt nicht mit der Einladung zum Seminar – sondern MIT der Seminarplanung:
✅ Mit einer richtigen Wahl der Teilnehmenden-Zusammensetzung.
✅ Damit, dass Lernziele mehr als nur eine Pflichtübung sind, z. B. mit Fragen wie, „Was will ich über mich als Führungskraft lernen?“
oder „Wozu bin ich im Seminar?“
✅ Der Grad an Offenheit sichtbar wird – und aktiv gefördert werden kann.
Unser Tipp:
Wenn Sie Führungskräfte wirklich weiterbringen wollen, dann reicht es nicht, sie "einfach ins Seminar zu schicken“.
Investieren Sie lieber vor dem Seminar in Klarheit, Passung und Offenheit – das macht aus einem Pflichtseminar ein echtes Entwicklungserlebnis.
Oder wie wir sagen würden:
Lieber vorher den Hebel ansetzen – als nachher die Wirkung suchen.

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Gabriele Ella und Bernhard Freudenstein
