12.03.2019

Ein wirklich gutes Ergebnis ...

2 neue Geschäftsführer - 1 neue Führungskultur!

Wir gehen davon aus, Sie kennen die Situation aus eigener Erfahrung:
In Ihrem Unternehmen hat sich nach einem Change oder einer Restrukturierung,  einem Wechsel in der Geschäftsleitung oder einfach nur aufgrund eines erfolgreichen Wachstums irgendwie die Dynamik verändert. Unterschiedliches Führungsverhalten schleicht sich ein, Mikromanagement etabliert sich, die Feedbacks in den Jahresmitarbeitergesprächen sind wenig positiv, die Sensibilität für das Gegenüber lässt nach, kleine „Reibereien“ werden immer sichtbarer, die Identifikation der Mitarbeiter wird schwächer, die Ergebnisse auch…

Sind Sie deshalb auf der Suche nach einer guten Idee und wirkungsvollen Impulsen, um diese Entwicklung wieder ins Positive zu drehen, die Stimmung im Unternehmen zu verbessern und einen „Change-of-Mindset“ bei Ihren Mitarbeitern zu erreichen?

Dann hier für Sie eine Anregung aus unserer Praxis:

„2 neue Geschäftsführer“ der DDG Deutsches Dienstleistungszentrum für das Gesundheitswesen GmbH in Essen standen genau vor dieser Herausforderung, und starteten einen Prozess – mit wirklich guten Ergebnissen.

Wir durften die beiden Geschäftsführer auf dem Weg begleiten, in ihrem Unternehmen „1 neue Führungskultur“ zu formen: Eine schrittweise, kontinuierliche Entwicklung mit ca. 80 Führungskräften aller Führungsebenen zum Ausbau von gelebter, moderner und kooperativer Führungskompetenz im gesamten Haus.

So beschreiben die beiden ihre Ausgangssituation, Ergebnisse  und Erfahrungen auf dem Weg dahin:

„Anlass für den Wunsch, die Führungskompetenzen unserer Führungskräfte auszubauen, war zum einen die Übergabe der Geschäftsleitung vom Gründer und Inhaber des Unternehmens an uns und zum anderen das starke Wachstum des Unternehmens in den vergangenen Jahren (aktuell ca. 900 MA) und die damit verbundenen, notwendigen Umstrukturierungen in unseren Bereichen und Abteilungen.

Bislang reichte es aus, dass unsere Führungskräfte Anweisungen nach unten weitergaben, was in der Regel sehr direktiv umgesetzt wurde. Dies war ein Führungsstil, der den Aufbauerfolg des Unternehmens sichergestellt hat. Zwischenzeitlich hat das Unternehmen eine Stabilität erreicht, die es verträgt, dass Verantwortung auf weitere Schultern verteilt wird.

Zudem zeigte eine Mitarbeiterbefragung Ende 2016 diffuse Ängste, schwelende Konflikte und andere wichtige Anliegen der Führungskräfte und Mitarbeiter auf. Unser Anliegen war es deshalb, als nächsten Schritt die Führungskompetenzen unserer Führungskräfte umfassend zu professionalisieren.“


Sie legten damit die Hand an den Hebel, der sich oft als der wirkungsvollste erweist: Die Führungskultur. Denn die Art und Weise der Führung, der gelebte Führungsstil, beeinflussen die entstehende Unternehmenskultur direkt und unmittelbar.

Ziel war es, dem wieder näherzukommen, was das Unternehmen in seinen „Start-up“-Zeiten mit 30 Mitarbeitern auszeichnete: Hohe Identifikation, Engagement und Arbeitsfreude der Mitarbeiter. Deswegen arbeiteten wir mit allen Führungskräften an Führungshaltung und -verhalten, damit Werte wie Vertrauen, Wertschätzung und Eigenverantwortung für die Mitarbeiter wieder spürbar sind.

Wie das umgesetzt wurde und welche Ergebnisse daraus entstanden: Lesen Sie hier weiter, was die beiden Geschäftsführer dazu berichten:

www.freudenstein-leadership.de/referenz

Wir interessieren uns für Ihre Erfahrungen und unterstützen Sie gerne!
Für eine Terminvereinbarung steht Ihnen unsere Assistentin gerne zur Verfügung.

zurück